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Noch zehn Minuten bis zu einer großen Präsentation. Was machst du?
Die Geschichte noch einmal der Reihe nach durchgehen.
Alle aufmuntern und dich beim Orga-Team bedanken.
Eine ruhige Ecke suchen und ohne Getue warten.
Dir vorstellen, wie du den Raum für dich gewinnst, und dich konzentrieren.
Die Party bei Freunden ist zäh. Was tust du?
Den stillsten Gast finden und zum Reden bringen.
Dich in die Gruppe einfügen, in der du gerade landest.
Gehen und deine eigene, bessere Party starten.
Einen albernen Tanz anfangen, bei dem alle mitmachen müssen.
Was deine Freunde an dir am meisten mögen:
Du erinnerst dich an jedes Detail jeder Geschichte.
Du stellst die Nachfrage, auf die sonst keiner gekommen ist.
Du passt zu jedem Plan, jeder Clique, jedem Dresscode.
Jede Nachricht von dir ist pure Ermutigung.
Jemand zweifelt daran, dass du es schaffst. Was machst du?
Mit den Schultern zucken, lächeln und es einfach machen.
Es persönlich nehmen und das Gegenteil beweisen.
Es auf deine Art machen, und zwar lauter.
Darüber lachen und dann alle locker schlagen.
Wie verbringst du einen freien Samstag?
Etwas schreiben, in dem eine geheime Botschaft steckt.
Eine Geschäftsidee skizzieren, nach der niemand gefragt hat.
Eine lange Fahrt ins Blaue, ohne Plan und ohne Handy.
Einen komplett neuen Look ausprobieren, einfach mal so.
Wie sieht dein Morgen aus?
Vor Sonnenaufgang wach, und zwar gut gelaunt.
Training, oder etwas, das sich ziemlich danach anfühlt.
Kaffee und ein langes Gespräch mit jemandem, den du liebst.
Langsam. Schnell bist du, wenn es drauf ankommt.
Plötzlich stehst du im Rampenlicht. Was machst du?
Eine Geschichte erzählen, die später alle weitererzählen.
Posieren und jede Sekunde genießen.
Völlig gefasst bleiben, als wäre es so geplant.
Es wie ein Finale behandeln und auf Sieg spielen.
Jemand aus deinem Freundeskreis zieht um. Was machst du?
Als Erstes da sein und lächelnd die schwerste Kiste schleppen.
Still den Transporter bezahlen und nie davon reden.
Fragen, warum der Umzug ansteht, und richtig zuhören.
Profis empfehlen und dann Abendessen vorbeibringen.
Wie stehst du zu deiner Vergangenheit?
Jedes Kapitel davon ist Material.
Dankbar für jedes harte Jahr am Anfang.
Sie hat dir beigebracht, Menschen zu verstehen.
Du schaust nicht viel zurück.
Wie gehst du mit einem schlechten Arbeitstag um?
Du behältst es für dich und bleibst zu allen freundlich.
Du kommst am nächsten Tag doppelt so entschlossen zurück.
Keiner merkt was. Du bleibst völlig ruhig.
Bis zur Mittagspause hast du einen Witz daraus gemacht.
Eine Doku über dich würde zeigen:
Die Notizbücher, in denen jede Idee angefangen hat.
Sehr wenig. Du hättest lieber gar keine.
Die Niederlagen, die die Siege erst möglich gemacht haben.
Die Menschen, denen du unterwegs geholfen hast.
Dein Traumkompliment:
„Niemand arbeitet härter, und niemand ist dabei netter.“
„Du kriegst wirklich alles hin.“
„Du hast nie auch nur einmal um Erlaubnis gefragt.“
„Bei dir sieht das Schwere leicht aus.“
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Dein Entdecker
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Wren
Nova
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Haut
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