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Eine lange Woche ist vorbei. Was lädt deine Akkus wirklich auf?
Ein voller Tisch und ein langes, lautes Abendessen.
Ein, zwei Freunde und nichts, was man erklären muss.
Irgendwo hingehen und bleiben, wenn es spät wird.
Ein ganzer Abend, an dem niemand etwas von dir will.
Du kommst auf eine Party, auf der du genau zwei Leute kennst. Was machst du?
Die beiden suchen und mehr oder weniger in ihrer Umlaufbahn bleiben.
Den Raum erobern. Um Mitternacht kennst du acht Leute.
Mit einer fremden Person richtig reden, dann früh und zufrieden gehen.
In der Küche landen, wo die guten Gespräche sind.
Du hattest eine Idee. Was passiert als Nächstes?
Du sagst sie der erstbesten Person laut.
Du trägst sie eine Woche mit dir herum, bevor du sie erwähnst.
Du testest sie im Gespräch, um zu hören, wie sie klingt.
Du schreibst sie auf und zeigst sie einer Person, der du vertraust.
Wann fühlt sich ein Plan für dich solide an?
Wenn klar ist, wer was wann macht.
Wenn klar ist, warum wir das überhaupt machen.
Wenn wir so etwas schon mal erfolgreich gemacht haben.
Wenn du siehst, wohin es in drei Jahren gehen könnte.
Man drückt dir ein unbekanntes Gerät in die Hand. Deine erste Frage:
Was macht das Ding überhaupt?
Wofür könnte man es noch benutzen?
Wer hat so eins schon benutzt, und hat es funktioniert?
Was wird damit möglich, das vorher nicht ging?
In welchem Gespräch wärst du lieber?
Was passiert ist, im Detail und in der richtigen Reihenfolge.
Was das alles bedeuten könnte, ausführlich, gern um zwei Uhr nachts.
Wie das Ding vor uns tatsächlich funktioniert.
Ein Gedankenspiel, das niemand je auflösen kann.
Ein Freund zeigt dir etwas Selbstgemachtes und will Feedback. Was machst du?
Sagen, was daran nicht stimmt, denn danach wurdest du gefragt.
Erst finden, was ehrlich Lob verdient, dann sanft den Rest.
Fragen, was das Ziel war, bevor du überhaupt etwas sagst.
Die Probleme danach ordnen, wie sehr sie wirklich zählen.
Eine Entscheidung betrifft das ganze Team. Worauf achtest du?
Was fair und einheitlich ist, für alle gleich.
Auf wen das am härtesten zurückfällt.
Welche Option noch hält, wenn jemand dagegen argumentiert.
Ob die Leute einander danach noch vertrauen.
Jemand fängt vor dir an zu weinen. Was machst du?
Fragen, was passiert ist, und anfangen, es zu lösen.
Dich daneben setzen und still sein.
Wasser holen, ein Taschentuch und den praktischen nächsten Schritt.
Das sagen, was die Person gerade über sich hören muss.
Der Urlaub ist in drei Wochen. Wie weit bist du?
Alles gebucht, ausgedruckt und abgeheftet.
Grobe Vorstellung, offener Kopf.
Das Große steht, der Rest bleibt bewusst locker.
Noch nirgends. Das klärst du wie immer am Abend vorher.
Ein Abgabetermin rückt eine Woche nach vorn. Wie reagierst du?
Ruhig den Plan anpassen. Damit war ja zu rechnen.
Heimlich begeistert. Unter Druck arbeitest du besser.
Aus Prinzip genervt. Es gab einen Zeitplan.
Kaum. Fertig wäre es sowieso erst in letzter Minute geworden.
An einem ohnehin vollen Tag kommt etwas Ungeplantes dazwischen. Was machst du?
Nein sagen. Der Tag stand schon lange fest.
Sofort Ja sagen und alles drumherum umbauen.
Ja sagen, wenn es passt und du geprüft hast, was es kostet.
Ja sagen und die Folgen hinterher klären.
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