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Samstagvormittag, nichts ist geplant. Was machst du?
Alle einladen. Je mehr, desto besser, ganz im Ernst.
Spontan los. Du bist schon halb aus der Tür.
Etwas Produktives erledigen, das später auch gut aussieht.
Im Bett bleiben. Vielleicht bis mittags. Null Reue.
Wie gehst du mit Streit um?
Der Reihe nach erklären, warum du recht hast, mit Beispielen.
Sofort rein, volle Lautstärke, egal wie groß der andere ist.
Rausgehen. In zwanzig Minuten ist alles wieder gut.
Es abfedern, ruhig bleiben und aufpassen, dass keiner verletzt wird.
Deine Freunde würden dich so beschreiben:
Die Person, die wirklich alle Geburtstage im Kopf hat.
Die Person mit makellosem Geschmack, bei so ziemlich allem.
Die Person, die nur stillsitzen kann, wenn es was zu tun gibt.
Die Person, die entweder sprintet oder komplett weggetreten ist.
Die Jahreszeit, in der du am meisten du bist:
Winter. Gemütliches Chaos, Schnee, alles ein bisschen zu extrem.
Frühling. Leicht, mild, nichts verlangt etwas von dir.
Herbst. Kühl, raschelndes Laub, ideal zum Meckern.
Sommer. Lange Tage, alle draußen, keiner bleibt zurück.
Dein Energielevel, wenn du ehrlich bist:
Konstant hoch, bis du mitten im Satz einschläfst.
Zwei gute Stunden am Tag. Du weißt genau, welche zwei.
Unermüdlich. Gibt es nichts zu tun, erfindest du was.
Langsam, riesig und nicht mehr zu bewegen, wenn du einmal liegst.
Such dir einen Snack aus:
Das Spannendste auf der Karte.
Etwas leicht Edles, was sonst.
Etwas, das du danach gegen alle verteidigst.
Was am nächsten am Sofa liegt.
Im Park, im übertragenen Sinn. Was machst du?
Jeden begrüßen, der reinkommt. Wirklich jeden.
Weg sein. Irgendwo da hinten. Auf deinen Namen hörst du nicht.
Leise alle anderen in eine Art Ordnung bringen.
Sehr klein und sehr laut sein, die Übermacht ist dir egal.
Was Leute an dir falsch verstehen:
Sie halten es für Eitelkeit. Es sind Ansprüche.
Sie halten dich für faul. Du sparst Energie.
Sie halten dich für unnahbar. Du bist empfindlich und müde.
Sie halten dich für langsam. Du hast es nur nicht eilig.
Jemand Neues kommt in die Gruppe. Was machst du?
Die Person innerhalb von etwa vier Minuten adoptieren.
Von deinem Platz aus kurz nicken. Das ist die Begrüßung.
Erst laut beschnuppern, dann für immer zu deinem Menschen erklären.
Dich zurückhalten, beobachten und gegen Ende des Abends auftauen.
Du bekommst eine Aufgabe, um die du nicht gebeten hast. Was machst du?
Schnell das Gegenteil machen und so tun, als wäre das Absicht.
Ordentlich erledigen und sicherstellen, dass es auffällt.
Erledigen, dann noch drei, dann fragen, ob noch was ansteht.
Still erledigen und nebenbei noch die Last von jemand anderem tragen.
Such dir einen Urlaub aus:
Großer Gruppenurlaub, bei dem sich irgendwie alle verstehen.
Mit Rucksack irgendwohin, wo nichts ist, ganz ohne Plan.
Städtetrip mit kleinem Hotel und richtig guten Restaurants.
Egal wohin, Hauptsache, es gibt eine Hängematte.
Woran sollen sich die Leute bei dir erinnern?
Dass du nie etwas halb fertig liegen gelassen hast.
Dass dich nie etwas eingeschüchtert hat. Gar nichts.
Dass du viel sanfter warst, als alle dachten.
Dass du da warst, als es wirklich schlimm war.
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