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Du kommst auf eine Party, auf der du niemanden kennst. Zehn Minuten später:
Du hast die Musik übernommen.
Du bist bei der Gruppe, die ein nächtliches Abenteuer plant.
Du hast am Snacktisch jemand Fremdes zum Lachen gebracht.
Du stehst in der Küche, hilfst mit und bist glücklich dort.
Wofür rufen deine Freunde dich an?
Für eine ehrliche Antwort, freundlich gesagt.
Für jemanden, der merkt, was wirklich los ist.
Für eine größere Idee als ihre eigene.
Für eine Umarmung, einen Snack und keine Fragen.
Wähl einen Wochenendplan:
Ein Rennen, ein Spiel, irgendwas mit Ziellinie.
Ein langer Spaziergang am Wasser, nur mit einem lieben Menschen.
Ein Regentag, ein dickes Buch und keine Nachrichten.
Ein spontaner Trip an einen neuen Ort.
Bei Gruppenprojekten bist du meistens:
Die Ideenmaschine mit zwanzig Vorschlägen.
Die Person, die das Ding wirklich umsetzt.
Die Person, die sieht, was daraus werden kann.
Der Kitt, der alle zusammenhält.
Was bleibt Leuten nach dem ersten Treffen mit dir meist im Kopf?
Wie schnell du redest und wie schnell du unterwegs bist.
Die große, ungewöhnliche Frage, die du ihnen gestellt hast.
Dein Lachen, quer durch den Raum.
Dass du sie sofort verstanden hast.
Dein idealer Ort für einen freien Nachmittag:
Irgendwo, wo du noch nie warst.
Ein Garten, ein Park, Hauptsache Pflanzen.
Ein ruhiges Café, in dem dich keiner hetzt.
Bei Freunden, gemeinsam am Herd.
Beim Abendessen bricht ein Streit aus. Was machst du?
Sofort sagen, was du denkst.
Zu einem Thema wechseln, das alle mögen.
Merken, wer wirklich verletzt ist, und warum.
Die Teller abräumen und die Lage abkühlen lassen.
Wähl eine Superkraft:
In einem Augenblick überallhin reisen.
Nie wieder ohne Ideen dastehen.
Jeden Menschen beruhigen können.
Zehn Jahre in die Zukunft sehen.
Was schlaucht dich am schnellsten?
Darauf warten, dass andere sich entscheiden.
Zwei Tage hintereinander dasselbe machen.
Leute, die das eine sagen und das andere meinen.
Wenn man dir sagt, du sollst kleiner denken.
Was gibst du anderen, ohne es zu versuchen?
Einen Grund zum Lachen an einem öden Tag.
Praktische Hilfe, die jahrelang hält.
Das Gefühl, dass endlich jemand sie versteht.
Das Gefühl, willkommen zu sein.
Wäre deine Stimmung ein Wetter, dann wäre sie:
Eine Hitzewelle: hell und unmöglich zu ignorieren.
Der erste Sonnentag nach einer grauen Woche.
Frühlingsregen, der alles wachsen lässt.
Ein klarer, stiller Abend am Meer.
Wenn du einen Raum verlässt, hoffst du, dass die Leute sagen:
„Das war lustig. Hoffentlich bald wieder.“
„Da hat jemand Dinge bemerkt, die sonst keinem auffallen.“
„Jetzt denke ich über etwas ganz Neues nach.“
„Mir geht’s besser als vorher.“
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