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Was macht einen Job für dich unerträglich?
Etwas abliefern müssen, von dem du weißt, dass es schlampig ist.
Irgendwo arbeiten, wo dich niemand wirklich braucht.
Einsatz, den keiner misst und keiner bemerkt.
Dasselbe austauschbare Zeug machen wie alle anderen.
Ständige Unterbrechungen und keine Zeit, richtig nachzudenken.
Was willst du von einer Führungskraft?
Dass sie weiß, was wirklich mit dir los ist.
Dass sie sagt, wo die Latte liegt und ob du drüber bist.
Dass sie in deiner Arbeit sieht, was sonst keiner sieht.
Dass sie dich in Ruhe lässt und gute Fragen stellt.
Dass sie berechenbar ist und nie heimlich die Regeln ändert.
Welche Arbeit würdest du umsonst machen?
Etwas mit einer Anzeigetafel, auf der du gewinnen kannst.
Etwas, das nur du je gemacht hättest.
Etwas, dem du ganz auf den Grund gehen kannst.
Etwas für Leute, die ohne es in Schwierigkeiten wären.
Etwas Neues, woanders, ab Montag.
Was würde dich wirklich zum Kündigen bringen?
Die Bitte, es gewöhnlich zu machen.
Überall dabei sein zu müssen.
Angelogen werden, wie es der Firma wirklich geht.
Merken, dass die nächsten fünf Jahre genau wie dieses aussehen.
Eine Führungskraft, die Angst vor dir hat.
Was du tust, wenn ein Projekt schlecht läuft:
Dich zurückziehen, es richtig verstehen, mit der Diagnose wiederkommen.
Das Risiko noch mal benennen und dich auf das Schlimmste vorbereiten.
Es umdeuten, fünf Optionen liefern und die Stimmung heben.
Sofort das Ruder übernehmen, egal ob es dein Projekt war.
Alle am Arbeiten halten und die Reibung selbst abfangen.
Was andere bei der Arbeit an dir schätzen:
Du siehst, was schiefgehen wird, bevor es passiert.
Mit dir übersteht man auch harte Wochen.
Du sagst, worum alle anderen herumgeredet haben.
Alle können mit dir arbeiten, sogar Leute, die nicht miteinander können.
Deine Ansprüche. Etwas stimmt, weil du dabei warst.
Worin bist du am schlechtesten?
Dranbleiben, wenn der spannende Teil vorbei ist.
Dir Ansagen von jemandem gefallen lassen, der weniger Mumm hat als du.
Sagen, was du willst, bevor die Entscheidung gefallen ist.
Etwas bei neunzig Prozent rausgeben.
Um etwas für dich selbst bitten.
Wie sieht ein richtig guter Arbeitstag aus?
Ein echtes Problem, deine Entscheidung, kein Gremium.
Allen geht’s gut, nichts brennt, es geht stetig voran.
Eine Sache ordentlich fertig, nach deinem eigenen Maßstab.
Jemand sagt dir, dass du etwas bewirkt hast.
Ein sichtbarer Erfolg, und alle wissen, dass er von dir kam.
Was deine Arbeit bewirken soll:
Sie hat Menschen Halt gegeben, die ihn gebraucht haben.
Sie hat etwas, das falsch war, in Ordnung gebracht.
Sie hat sich um Menschen gekümmert, einzeln, mit Namen.
Sie war das Beste, was je jemand auf dem Gebiet gemacht hat.
Sie war unverkennbar deine, und kein anderer hätte sie machen können.
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